{"id":65,"date":"2020-05-01T21:25:53","date_gmt":"2020-05-01T19:25:53","guid":{"rendered":"https:\/\/gilde.gruelfin.de\/?page_id=65"},"modified":"2020-05-30T15:57:30","modified_gmt":"2020-05-30T13:57:30","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hoerderschuetzen.de\/index.php\/historie\/","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"<div class=\"headline no-margin\"><\/div>\n<h1>Historie<\/h1>\n<p>Das Sch\u00fctzenwesen hat in Deutschland eine lange Tradition, deren Anfang kaum zu datieren scheint. Nimmt man das Gr\u00fcndungsjahr der HBSG 1340 und betrachtet es in einem allgemeinen historischen Kontext, so entsteht ein Bild einer fremd- und andersartigen Welt, die ferner nicht erscheinen k\u00f6nnte. Doch die Menschen dieser Zeit waren im Kern sicher nicht anders als wir heute. Ihre W\u00fcnsche, Hoffnungen und Bed\u00fcrfnisse sind den unseren im Kern identisch. Denn diese Menschen, die im Jahr 1340 als Teil der H\u00f6rder Sch\u00fctzengilde, ihre Mitmenschen vor den Irrungen und Wirrungen ihrer Zeit besch\u00fctzen wollten, waren unsere Ahnen.<\/p>\n<p>1340 sollte der gro\u00dfe Krieg zwischen England und Frankreich entbrennen, der noch einhundert Jahre andauern sollte. 1340 war die Reconquista Spaniens in vollem Gange, Johann von B\u00f6hmen erblindete und sollte noch zu einer Verk\u00f6rperung des Ritterideals werden. 1340 war der deutschsprachige Raum ein loses, ineinander verfahrenes, verfeindetes und verwandtes Mosaik. 1340 verlieh Graf Konrad von der Mark der Siedlung mit dem Namen Huride die Stadtrechte, die wir heute als den dortmunder Stadtteil H\u00f6rde kennen. 1340 gr\u00fcndete der selbe Markgraf die H\u00f6rder B\u00fcrger-Sch\u00fctzen Gilde zum Schutz der H\u00f6rder Burg und der Menschen des Umlandes gegen die dortmunder Rivalen des Grafen. Diese Rivalit\u00e4t sollte sp\u00e4ter zur gro\u00dfen Dortmunder Fede f\u00fchren.<\/p>\n<p>Sie finden hier eine tabellarische Auflistung der Ereignisse, die die Gilde betrafen und bis heute betreffen. Nat\u00fcrlich wird eine Tabelle einer fast siebenhundertj\u00e4hrigen Geschichte nicht gerecht. Vom Mittelalter bis in die Moderne \u00e4nderten sich Lebensumst\u00e4nde, Machtverh\u00e4ltnisse und sogar die Kleidung und der Alltag der Menschen. Gleich blieb nur der einfache Mensch, der im Schatten der Zerw\u00fcrfnisse, die seine Zeit f\u00fcr ihn bereitstellt gut zu leben versucht.<\/p>\n<div class=\"columns sixteen alpha\">\n<table id=\"tablepress-1\" class=\"tablepress tablepress-id-1\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1 odd\">\n\t<th class=\"column-1\">Jahr<\/th><th class=\"column-2\">Ereignis<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-hover\">\n<tr class=\"row-2 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1340<\/td><td class=\"column-2\">Am 15. August 1340 gr\u00fcndet Graf Konrad von der Mark die \u201eAlte Sch\u00fctzencompagnie zu H\u00f6rde\u201c. Sie erh\u00e4lt Privilegien und Grundbesitz an der Gildenstra\u00dfe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1388-89<\/td><td class=\"column-2\">W\u00e4hrend der Dortmunder Fehde verteidigen H\u00f6rder Sch\u00fctzen die Burg zu H\u00f6rde erfolgreich gegen die Dortmunder Angriffe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1427<\/td><td class=\"column-2\">Beistand im Bruderkrieg des m\u00e4rkischen Grafen Adolf und seinem Bruder Gerhard.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1465<\/td><td class=\"column-2\">25 H\u00f6rder Sch\u00fctzen waren anl\u00e4sslich einer Feier des Herzogs von Kleve als Schutz anwesend.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1481<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde stand bei einem Besuch des Herzogs Johann von Kleve im Hause Hermann von Wickede Wache.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1486<\/td><td class=\"column-2\">Verbr\u00fcderungsfest der H\u00f6rder B\u00fcrger-Sch\u00fctzen Gilde mit der Dortmunder Sch\u00fctzencompagnie.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1573<\/td><td class=\"column-2\">Sch\u00fctzen der alten Sch\u00fctzencompagnie H\u00f6rde traten beim Besuch des Herzogs von Kleve an.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1596<\/td><td class=\"column-2\">Straffe Organisation als Vereinigung mit voller Rechtsf\u00e4higkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1599<\/td><td class=\"column-2\">Aufteilung in junge und alte Sch\u00fctzen: Kennzeichen der jungen Sch\u00fctzen ist die Armbrust Kennzeichen der alten Sch\u00fctzen ist der silberne Vogel. Die Gilde besa\u00df ein \u201eprall gef\u00fclltes Gelds\u00e4ckel\u201c und umfangreiche L\u00e4ndereien in Dortmund.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1646<\/td><td class=\"column-2\">Anschaffung von Gewehren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1650<\/td><td class=\"column-2\">Bis 1650 Bewachung der Dortmunder Stadtmauer.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1698<\/td><td class=\"column-2\">Neue Exekutive Aufgaben f\u00fcr die Gilde: H\u00f6rder Sch\u00fctzen griffen ein, weil die Lutheraner ein Begr\u00e4bnis der Reformierten st\u00f6rten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-14 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1720<\/td><td class=\"column-2\">Hauptmann Vette wird von den jungen Sch\u00fctzen gew\u00e4hlt. Seine Amtszeit betr\u00e4gt 40 Jahre.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-15 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1729<\/td><td class=\"column-2\">Strenge Regeln zur Aufnahme in die Gilde: \u201eIn diese Compagnie wird niemand aufgenommen, er sey denn von gutem Namen und Herkommen, auch ein B\u00fcrger, der vorher in der Jungsch\u00fctzencompanie hier selbst gewesen oder sich damit abgefunden, weil von alters her aus dieser alten Sch\u00fctzencompagnie die Magistratspersonen erw\u00e4hlt und genommen, als erste alten Sch\u00fctzen werden m\u00fcssen, ehe sie in den Magistrat genommen sind.\u201c (Magistrat: st\u00e4dtische Amtstr\u00e4ger).<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-16 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1730<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde verpachtete Land, daf\u00fcr musste \u201eein Funder Mist\u201c in Vereinsverm\u00f6gen gebracht werden. Au\u00dferdem: Scheibenschie\u00dfen am Remberg mit Sch\u00fctzenfest.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-17 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1742<\/td><td class=\"column-2\">Unterwerfung von Gerhard Wennemar (Bergwerksbesitzer in Witten), der sich der preu\u00dfischen Bergbau- und Wirtschaftspolitik nicht unterwerfen wollte. 40 H\u00f6rder Sch\u00fctzen besetzen die Gruben, pf\u00e4ndeten die vorgefundenen Ger\u00e4tschaften und verschlossen die F\u00f6rderstellen. Au\u00dferdem: Erstes bekanntes Vogelschie\u00dfen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-18 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1757<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde spendeten 142 Reichstaler zur Versorgung der Truppen w\u00e4hrend des Siebenj\u00e4hrigen Krieges. Die Gilde half der klammen Stadtkasse der Stadt H\u00f6rde aus.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-19 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1756-63<\/td><td class=\"column-2\">W\u00e4hrend des siebenj\u00e4hrigen Krieges wird am 26. Juli 1762 ein Sch\u00fctzenfest gefeiert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-20 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1789<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde transportiert Feuerl\u00f6schger\u00e4te zur gro\u00dfen Brandstelle.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-21 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1806<\/td><td class=\"column-2\">Vogel- und Scheibenschie\u00dfen wurden von der napoleonischen Besatzung verboten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-22 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1809<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde marschierte beim Pr\u00e4fekten des Ruhr-Departementes Freiherr von Romberg auf.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-23 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1813<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde half der Stadtkasse mit einem Kredit von 100 Reichstalern um die Einquartierung von Truppen zu stemmen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-24 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1817<\/td><td class=\"column-2\">Nach der Befreiung von der franz\u00f6sischen Herrschaft wird den Sch\u00fctzen das Vogel -und Scheibenschie\u00dfen wieder erlaubt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-25 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1825<\/td><td class=\"column-2\">Die Mitgliedschaft in der Gilde wurde zum Statussymbol: Richter, B\u00fcrgermeister, Doktoren, Ratsherren, Gesch\u00e4ftsleute und Fabrikanten begehrten Aufnahme in die Gilde.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-26 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1845<\/td><td class=\"column-2\">Die Beliebtheit der Sch\u00fctzenfeste der Gilde f\u00fchrte zu folgendem Erlass der k\u00f6niglichen Regierung: \u201eBei vielen Sch\u00fctzengesellschaften besteht die Einrichtung, dass den Teilnehmern bei den Festen das Getr\u00e4nk auf Kosten der Vereinskasse verabreicht wird. Erfahrungsgem\u00e4\u00df wird dadurch Unm\u00e4\u00dfigkeit und V\u00f6llerei herbeigef\u00fchrt. Ew. Hochwohlgeboren wollen darauf dringen, dass dergleichen Einrichtung abgestellt wird.\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-27 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1851<\/td><td class=\"column-2\">Die Gilde beschloss, Juden als gleichberechtigte Mitglieder aufzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-28 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1855<\/td><td class=\"column-2\">Ein Teil des Sch\u00fctzenlandes wird zum Bau der Eisenbahnstrecke Dortmund-Soest enteignet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-29 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1880<\/td><td class=\"column-2\">Spende der Gilde zur Einrichtung eines Kriegerdenkmals.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-30 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1902<\/td><td class=\"column-2\">Die H\u00f6rder B\u00fcrger-Sch\u00fctzen-Gilde wird gerichtlich eingetragen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-31 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1904<\/td><td class=\"column-2\">Die H\u00f6rder Gilde tritt dem \u201eWestf\u00e4lischen Sch\u00fctzenbund\u201c (WSB) bei.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-32 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1908<\/td><td class=\"column-2\">In 2. Instanz wird der Verein wegen Vergehens gegen das Vereinsgesetz freigesprochen. Bei einem Aufmarsch konnten die Sch\u00fctzen den polizeilichen Erlaubnisschein nicht vorzeigen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-33 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1909<\/td><td class=\"column-2\">Anl\u00e4sslich des Besuchs Kaiser Wilhelm II. begr\u00fc\u00dft die Gilde den Kaiser auf der Hohensyburg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-34 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1921<\/td><td class=\"column-2\">Kriegsbedingt konnte 1921 erst wieder ein Sch\u00fctzenfest stattfinden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-35 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1922<\/td><td class=\"column-2\">F\u00fcr 600 Goldmark wird das Grundst\u00fcck an der Berghofer Stra\u00dfe in DO-Berghofen gekauft.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-36 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1928<\/td><td class=\"column-2\">Wir feiern ein Sch\u00fctzenfest mit Fahnenweihe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-37 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1933<\/td><td class=\"column-2\">Alle H\u00f6rder Sch\u00fctzenvereine schlie\u00dfen sich der H\u00f6rder B\u00fcrger-Sch\u00fctzen-Gilde an. Seit diesem Zeitpunkt gibt es nur noch einen einzigen Sch\u00fctzenverein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-38 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1940<\/td><td class=\"column-2\">Zerst\u00f6rung des Schie\u00dfstandes.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-39 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1951<\/td><td class=\"column-2\">Einweihung des neuen Schie\u00dfstandes. Erster deutscher Kleinkaliberstand, erster deutscher Schie\u00dfwettkampf nach dem 2. Weltkrieg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-40 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1952<\/td><td class=\"column-2\">Mit gro\u00dfem Umzug in H\u00f6rde wird die 600-Jahrfeier nachgeholt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-41 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1960<\/td><td class=\"column-2\">Auf dem Grundst\u00fcck in Berghofen wir ein Pistolenstand gebaut.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-42 even\">\n\t<td class=\"column-1\">1970<\/td><td class=\"column-2\">Bau eines Luftgewehr-Standes auf dem Schie\u00dfstand an der Berghofer Stra\u00dfe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-43 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">1990<\/td><td class=\"column-2\">Zur 650-Jahrfeier wird ein Sch\u00fctzenfest gefeiert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-44 even\">\n\t<td class=\"column-1\">2011<\/td><td class=\"column-2\">Umbau \/ Modernisierung des Kurzwaffenstandes.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-45 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">2014-16<\/td><td class=\"column-2\">Die Internetseite wird \u00fcberarbeitet, das Logo modernisiert und soziale Medien halten Einzug.  An allen Ecken und Kanten wird gefeilt, die Gilde erfindet sich neu und erfreut sich stark wachsender Mitgliederzahlen. [WIP]<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-1 from cache --><\/div>\n<div class=\"headline no-margin\"><\/div>\n<p>Quellen gr\u00f6\u00dften Teils:<br \/>\nLanganke\/Richter: Chronik der H\u00f6rder- B\u00fcrger-Sch\u00fctzen-Gilde<br \/>\nin: H\u00f6rde \u2013 Beitr\u00e4ge zur Stadtgeschichte, Herausgeber H\u00f6gl\/Schilp, Dortmund, 1990<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historie Das Sch\u00fctzenwesen hat in Deutschland eine lange Tradition, deren Anfang kaum zu datieren scheint. Nimmt man das Gr\u00fcndungsjahr der HBSG 1340 und betrachtet es in einem allgemeinen historischen Kontext, so entsteht ein Bild einer fremd- und andersartigen Welt, die ferner nicht erscheinen k\u00f6nnte. 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